Bundespolizeisportschule Kienbaum

Aufgabe

Wappen der Bundespolizeisportschule Kienbaum Wappen der Bundespolizeisportschule Kienbaum

Die Bundespolizeisportschule Kienbaum ist die Sportfördereinrichtung der Bundespolizei für die Sommer- und Ganzjahressportarten Judo, Kanu-Rennsport, Kanu-Slalom, Karate, Leichtathletik, Bahnradsport, Rudern, Bogenschießen, Sportschießen und Turnen:

  • Im Jahr 1999 begann eine Handvoll sportbegeisterter Polizisten in Cottbus damit, eine Dienststelle "aus dem Boden zu stampfen", die ausschließlich der Spitzensportförderung dienen sollte. Mit insgesamt 10 Leichtathleten, Radsportlern und Judoka startete das Vorhaben.
  • Bereits im Jahr 2004 zählte das Projekt 75 Förderstellen.
  • Im Jahr 2007 kamen mit Kanu-Rennsport, Kanu-Slalom, Rudern, Bogen- und Sportschießen fünf weitere Sportarten ins Programm.
  • Im Juni 2011 bewilligte der damalige Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, den lang angestrebten Umzug nach Kienbaum in das Olympische und Paralympische Trainingszentrum für Deutschland. Die Anlage – etwa 35 Kilometer östlich von Berlin gelegen – dient seit Jahrzehnten einem großen Teil der deutschen Athleten zur Vorbereitung auf die nationalen und internationalen Saisonhöhepunkte.

Adresse

Bundespolizeisportschule Kienbaum
Puschkinstraße 2
15537 Grünheide (Mark)

Kontakt

Bundespolizeisportschule Kienbaum
Telefon: 033434 8029-0

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