Bundespolizisten kehren erfolgreich von den Olympischen Winterspielen zurück

Am 25. Februar 2018 endeten die XXIII. Olympischen Winterspiele in PyeongChang. Die Athleten der Bundespolizei erzielten dabei herausragende Leistungen und konnten reichlich olympisches Edelmetall mit nach Hause nehmen. Sie freuten sich insgesamt über 13 Medaillen in der Einzel- und 11 in der Nationenwertung.

Der Medaillenspiegel für die 23 Bundespolizisten vom Team D sieht damit wie folgt aus:

Die Bundespolizei auf dem Weg nach PyeongChang -  Die Olympischen Winterspiele stehen vor der Tür

Athletenwertung
8 x Gold
2 x Silber
3 x Bronze

Nationenwertung
6 x Gold
2 x Silber
3 x Bronze

Bei der Athletenwertung resultiert die Anzahl der Medaillen aus der Summe der errungenen Einzel-Medaillen und Team-Medaillen (zum Beispiel Biathlon-Staffel, Rennrodeln-Teamstaffel) eines Athleten. Bei diesen Team-Wettbewerben erhält jeder Teilnehmer eine Medaille, folglich wird jede Medaille gezählt. In der Nationenwertung wird bei den Team-Wettbewerben aber nur eine Medaille für das ganze Team im Medaillenspiegel gewertet.

Neben den Medaillengewinnen platzierten sich die Bundespolizisten darüber hinaus dreizehn Mal unter den zehn besten Rängen.

Seit Lake Placid 1980 haben insgesamt 144 Wintersportler der Bundespolizei an nunmehr elf Olympischen Winterspielen teilgenommen. Sie gewannen dabei insgesamt 65 Olympische Medaillen (29x Gold, 23x Silber, 13x Bronze).


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