Navigation und Service

Government Site Builder Standardlösung (Link zur Startseite)


Bundespolizeisportschule Kienbaum

Wappen der Bundespolizeisportschule Kienbaum

Die Bundespolizeisportschule Kienbaum ist die Sportfördereinrichtung der Bundespolizei für Sommer- und Ganzjahressportarten. Insgesamt haben bereits 160 Sportlerinnen und Sportler in den sechs geförderten Sportarten

  • Judo,
  • Kanu,
  • Leichtathletik,
  • Radsport,
  • Rudern und
  • Schießen

von der Möglichkeit profitiert, bei der Bundespolizei Leistungssport und Beruf zu kombinieren. Nach Beendigung ihrer sportlichen Laufbahn verbleiben nahezu 90 Prozent von ihnen bei der Bundespolizei und sind in den verschiedensten Funktionen des Polizeidienstes im Einsatz.
Gegenwärtig gehören 78 Athleten (Stand: Februar 2014) der Bundespolizeisportschule Kienbaum an, wie zum Beispiel die Weltrekordhalterin im Hammerwurf Betty Heidler und Kugelstoßweltmeister David Storl.

Sportliche Erfolge

Jennifer OeserJennifer Oeser

Seit Bestehen der Einrichtung holten die Sportlerinnen und Sportler der Bundespolizeisportschule Kienbaum bei Olympischen Spielen sowie Welt- und Europameisterschaften knapp 300 Medaillen.

Die ersten olympischen Medaillen gab es 2008 in Peking:

  • Silber:
    Annekatrin Thiele (Rudern, Doppelzweier)
    Tomasz Wylenzek (Kanusport, Canadier Zweier, 1000m)
  • Bronze:
    Tomasz Wylenzek (Kanusport, Canadier Zweier, 500m)
    Rene Enders (Bahnradsport, Teamsprint)
    Britta Oppelt (Rudern, Doppelvierer)

Erstes olympisches Gold gewannen die geförderten Athleten bei den Spielen 2012 in London, bei denen die Bundespolizei 25 Olympiateilnehmer stellte. Insgesamt konnten die Athleten 13 Medaillen für Deutschland gewinnen und sieben weitere Top-8-Platzierungen verbuchen.

Die Olympiasieger 2012 aus den Reihen der Bundespolizei sind:

Gesamtmedaillenbilanz der Bundespolizeisportschule Kienbaum

Historische Entwicklung

Das Bundesleistungszentrum Kienbaum bei Berlin

Die Sportförderstätte der Bundespolizei für Sommer- und Ganzjahressportarten wurde 1999 zunächst mit zehn Spitzensportlern (Leichtathletik, Radsport, Judo) und zunächst als zweijährige Projektphase unter der Bezeichnung Bundespolizeileistungssportprojekt in Cottbus ins Leben gerufen.

2007 erfolgte die Öffnung für weitere Sportarten (Kanu, Rudern, Schießen).

Durch Entscheidung des damaligen Bundesministers des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, wurde im Juni 2011 der Standort aus sportfachlichen und wirtschaftlichen Gründen von Cottbus in das Bundesleistungszentrum Kienbaum verlegt. Die Anlage - etwa 35 Kilometer östlich von Berlin gelegen - dient seit Jahrzehnten einem großen Teil der deutschen Athleten zur Vorbereitung auf die nationalen und internationalen Saisonhöhepunkte, wie Welt- und Europameisterschaften sowie den Olympischen Spielen.

Adresse

Bundespolizeisportschule Kienbaum
Puschkinstraße 2
15537 Grünheide (Mark)

Kontakt

Bundespolizeisportschule Kienbaum
Telefon: 033434 8029-102
Fax: 033434 8029-205
E-Mail sportschule.kienbaum@polizei.bund.de

Weitere Informationen

Zur Kartenansicht

Diese Seite:

© Bundespolizei 1999-2014. Alle Rechte vorbehalten