Informationsblätter
Folgende Informationsblätter stehen zum Download zur Verfügung:
„Sicheres Verhalten auf Bahnanlagen“ (PDF, 773 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
Informationen für Schüler
"Bahnanlagen sind keine Spielplätze" (PDF, 804 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
Immer wieder kommt es im Bereich der Gleis- und Bahnanlagen zu tragischen Unfällen, die vermeidbar sind. Die Gefahren, die beim Betreten von Gleisanlagen und Bahnübergängen bestehen, werden aus bundespolizeilicher Erfahrung zumeist unterschätzt. Unfallursachen sind unter anderem unachtsames oder unsachgemäßes Verhalten auf Eisenbahnanlagen. Beispielhaft seien genannt: die Ablenkung durch lautes Musik hören und das Umgehen von Bahnschranken.
Der Flyer "Bahnanlagen sind keine Spielplätze" enthält Hinweise, die helfen sollen, Kindern die vom Eisenbahnbetrieb ausgehenden Gefahren bewusst zu machen.
Neben weitergehenden Informationen bietet die Bundespolizei auch Unterrichtungen zum Thema „Bahnverkehrserziehung“ an. Bei Interesse können sich Lehrkräfte und Erzieher an unsere kostenlose Hotline (0800 6 888 000) wenden, von wo aus Sie an die zuständige Stelle vermittelt werden.
"Personalausweis und Reisepass in Ordnung? - Reisehinweise" (PDF, 858 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
Bei allen Auslandsreisen besteht die Verpflichtung zum Mitführen gültiger Grenzübertrittspapiere.
"Helfen Sie mit, Diebstahl auf Bahnanlagen und Hehlerei zu verhindern" (PDF, 948 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
Dieses Info-Blatt hilft Ihnen dabei, Täter zu erkennen und den Erwerb von Diebesgut zu vermeiden.
"Check-in and take-off - Für Ihre Sicherheit am Flughafen" (PDF, 639 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
Neben Sicherheitshinweisen enthält dieses Info-Blatt eine Auflistung von gefährlichen Gegenständen, die nicht an Bord von Luftfahrzeugen mitgenommen werden dürfen.
Hinweise der Bundespolizei für Taxifahrer (PDF, 182 KB, Datei ist nicht barrierefrei)Vermeiden Sie, sich dem Vorwurf der Beihilfe zur unerlaubten Einreise auszusetzen.
Weblinks
Weitere Hinweise zur (Kriminal-)Prävention sind über das Programm "Polizeiliche Kriminalprävention" (www.polizei-beratung.de), die Kooperationsstelle Kriminalprävention Bremen (www.kriminalpraevention.bremen.de) sowie auf den Homepages des Bundeskriminalamtes und der Polizeien der Länder erhältlich (www.polizei.de).

